Pfingstsportfest in Rheydt

Leichtathletik Viele Bestzeiten bei guten Bedingungen

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Mathis (links) setzt zum Überholen an (Bild: Paulus)

Mildes Pfingstwetter, günstige Windverhätnisse: Wenn Sprintzeiten auf die Hundertstel gemessen werden, macht es schon einen Unterschied, ob Gegenwind bremst oder Rückenwind leicht schiebt. Nach zwei 100m-Zeiten im 14.70er Bereich drückte Emma Paulus (U20) ihre Bestzeit jetzt deutlich auf 14.36 Sek. Einen ähnlichen Sprung machte seit dem Saisoneinstieg Mia Lotte Lewandrowski (U18) auf 14.39 Sek.

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zwei neue Bestzeiten für Emma (links) (Bild: Paulus)

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Mia (vorn) schiebt sich an Konkurrentinnen vorbei (Bild: Lewandrowski)

Mathis Paulus (U18) steigerte sich von 12.64 (Ende April) auf 12.32 Sek und merkte selbst, dass in der Startphase sogar noch Potenzial steckt...

Die Paulus-Geschwister nahmen auch im Rheydter Grenzlandstadion einen Doppelstart in Angriff, und auch über 200m gab es für Beide neue Bestzeiten: Emma steigerte sich auf 30.38 Sek, Mathis sprintete nach 24.81 Sek als U18-Dritter ins Ziel.

Freiluft-Bestzeit mit 2:01.05 Min, zweite Runde schneller als die erste, "noch nie so locker 2:01 gelaufen" - trotzdem war Nils Arne Schröder (Männer) unzufrieden mit dem 800m-Lauf. Ziel war, die 2-Min-Grenze zu knacken. Meldezeiten anderer Läufer von 1:51, 1:56, 1:58 versprachen Unterstützung bei dem Vorhaben. Vielleicht war das ausgesetzte Preisgeld der Grund, dass es ein Bummellauf wurde und die Schnellsten es auf den Endspurt ankommen ließen. Auch daraus kann man lernen - und auch hier: es gibt noch viel Spielraum für weitere Steigerungen!

von Reinhard Hensen
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