Helping Hands

Vorstand besucht „Schatzsucher“


Der TuS-Vorstand hat Ende September den „Schatzsuchern“ in Wassenberg einen Besuch abgestattet. Die „Schatzsucher“ verstehen sich als Hilfsangebot für trauernde Kinder und Jugendliche. Der TuS Jahn Hilfarth unterstützt die Arbeit der Wassenberger Einrichtung in diesem Jahr mit der „Helping Hands“-Initiative.

Vor Ort konnten sich die Hilfarther Vorstandsmitglieder ein Bild von den Räumlichkeiten machen, in dem neben den „Schatzsuchern“ auch deren Träger, der ambulante Hospizdienst Regenbogen, untergebracht ist. Die Korrdinatorin Susanne Hoeren erklärte, dass der Hospizdienst seit fast 20 Jahren besteht. Die Trauerbegleitung „Schatzsucher“ kam später dazu und besteht derzeit aus drei verschiedenen Altersgruppen mit jeweils rund zehn Kindern und Jugendlichen.

Der Vorsitzende des Hospizdienstes Regenbogen stellte das Konzept als „Menschen für Menschen-Angebot“ vor. Betreut werden die Teilnehmer nämlich von Ehrenamtlichen, die zwar ausführlich aus- und weitergebildet werden, aber keine psychologische Arbeit leisten. Vielmehr sollen sich die Kinder und Jugendlichen untereinander austauschen und merken, dass sie mit ihren Problemen und Ängsten nach einem Verlust in Familie oder Freundeskreis nicht alleine sind.

Mit „Helping Hands“ wird der TuS Jahn auch auf den verbleibenden Vereinsveranstaltungen in diesem Jahr Spenden für die „Schatzsucher“ sammeln. Informationen zum Projekt sind auf der Internetseite schatzsucher-trauerbegleitung.de zu finden. Der TuS-Vorstand stellt bei Bedarf gerne auch persönlichen Kontakt zu den „Schatzsuchern“ her.

Autor: Christoph Hensen
Datum: 28. September 2017